

Autorin
Christina Pautsch
1980 in Neubrandenburg als Kind zweier Volkskünstler geboren, war sie neun, als die Mauer fiel und sich das Leben ihrer Familie schlagartig änderte. Sie studierte Kulturwissenschaften in Frankfurt (Oder) und Medienwissenschaft in Potsdam und arbeitete viele Jahre als freie Kreative in der Berliner Digitalwirtschaft.
Die Frage, wie kollektive Umbrüche in Biografien und Familien fortwirken, wurde für sie zu einem Lebensthema, das sie unter anderem zu einem späten Psychologiestudium motivierte. Nun hat sie diesem Thema ihren ersten Roman gewidmet. Sie lebt im Berliner Prenzlauer Berg und fühlt sich ihrer Heimat Mecklenburg bis heute eng verbunden.
